Betrunken ohne Führerschein gefahren

#0729
Polizisten der Autobahnpolizei stoppten gestern Abend einen alkoholisierten Mann auf der Stadtautobahn in Schöneberg. Gegen 19 Uhr fiel ihnen der 54-Jährige auf der A 100 in Fahrtrichtung Nord auf, da an seinem Wagen Kennzeichen ohne amtliche Siegel angebracht waren. In Höhe Innsbrucker Platz stoppten sie den Mann und bemerkten, dass dieser offenbar betrunken war. Eine durchgeführte Atemalkoholmessung ergab einen Wert von über 2,3 Promille. Zudem war er nicht im Besitz eines gültigen Führerscheins. Er kam zur Blutentnahme in eine Gefangenensammelstelle und sieht nun Ermittlungen wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Fahren ohne Versicherungsschutz entgegen.

Quelle: Polizei Berlin
Polizeimeldung vom 03.04.2018

Nach gefährlicher Körperverletzung – Geschädigter ist bekannt

#0730
Nach intensiver Ermittlungsarbeit der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 4 konnte der Geschädigte namhaft gemacht werden. Es handelt sich um einen 34-Jährigen, der bei der Tat oberflächliche Stichverletzungen erlitten hatte. Die weiteren Beteiligten sind bisher unbekannt.

Erstmeldung #0489 vom 2. März 2018: Nach Körperverletzung – Beteiligte gesucht

Nach einer versuchten gefährlichen Körperverletzung mit einem Messer am 24. Februar 2018 erhoffen sich die Ermittler mit einem Zeugenaufruf weitere Hinweise aus der Bevölkerung. Gegen 19.30 Uhr stritt sich ein Pärchen in einem Zug der U-Bahnlinie U7 zwischen den Bahnhöfen Eisenacher Straße und Kleistpark. Ein bis dahin unbeteiligter Fahrgast versuchte zu schlichten, als der Streit zu eskalieren drohte. Der Mann des streitenden Pärchen soll daraufhin ein Messer gezogen und damit zum Oberkörper des Schlichters gestochen haben. Dieser blieb glücklicherweise unverletzt. Während die Frau an der Station Kleistpark und der Täter am Bahnhof Yorckstraße ausstiegen, soll der Angegriffene sitzengeblieben und weiter in Richtung Rudow gefahren sein. Alle Beteiligten sind bislang unbekannt.

Die Kriminalpolizei fragt:

Wer hat die Tat beobachtet?

Wer hat den Täter bzw. seine Begleitung gesehen und kann diese beschreiben?

Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

Zeugen werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei der Direktion 4 K 33, Eiswaldtstr. 18 in Berlin-Lankwitz unter der Rufnummer (030) 4664-473314 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Polizei Berlin
Polizeimeldung vom 03.04.2018

Hauswand mit Farbe beschmiert

#0720
Unbekannte beschmierten gestern Abend eine Hausfassade in Moabit. Gegen 18.50 Uhr entdeckten Polizisten während ihrer Streifenfahrt den ungefähr 50 #215; 100 cm großen roten politisch motivierten Schriftzug an der Wand eines Mehrfamilienhauses in der Wiclefstraße. Der Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Quelle: Polizei Berlin
Polizeimeldung vom 02.04.2018

Einsatzfahrzeuge der Polizei mit Steinen beworfen

#0723
Unbekannte griffen in der vergangenen Nacht in Friedrichshain zwei Polizeifahrzeuge mit Steinen an. Gegen 0.10 Uhr bemerkten Zeugen mehrere Personen auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses an der Kreuzung Rigaer Straße Ecke Liebigstraße. Kurz darauf warfen Unbekannte rund 30 Pflastersteine auf zwei Einsatzfahrzeuge einer Einsatzhundertschaft, welche im Kreuzungsbereich hielten. Um den Fortgang des Angriffes zu verhindern, starteten die Fahrer die Motoren und fuhren die Einsatzwagen aus dem Gefahrenbereich. Dort stellten die Beamten fest, dass die Gruppenwagen an mehreren Stellen beschädigt wurden. Weitere alarmierte Polizisten erreichten kurz darauf den Tatort und sicherten diesen ab. Die unbekannten Angreifer flüchteten unterdessen in unbekannte Richtung. Durch die Steinwürfe wurden ebenfalls vier weitere in der Nähe geparkte Autos beschädigt. Die eingesetzten Beamten wurden nicht verletzt. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

Quelle: Polizei Berlin
Polizeimeldung vom 02.04.2018

Traurige Bilanz nach Wohnungsbränden

#0724
Gegen 17.05 Uhr wurde die Berliner Feuerwehr in die Ludwigsfelder Straße alarmiert. Dort drang aus einer Wohnung im 2. OG Brandrauch. Die Brandbekämpfer stellten kurz darauf fest, dass die betreffende Wohnung im Vollbrand steht und begannen sofort mit den Löscharbeiten. Während der 77-jährige Mieter verletzt geborgen werden konnte, fanden die Rettungskräfte dessen 73-jährige Ehefrau leblos vor. Unverzüglich eingeleitete Reanimationsmaßnahmen blieben jedoch erfolglos, so dass sie noch am Ort verstarb. Die Wohnung brannte völlig aus. Sanitäter brachten den 77-jährigen in eine Klinik, wo er wegen einer Rauchgasverletzung stationär verbleibt.

#0725
Gegen 23.10 Uhr alarmierten Anwohner die Feuerwehr in den Weddigenweg,
nachdem im Hausflur des Mehrfamilienhauses ein Rauchmelder ausgelöst hatte. Aus einer Wohnung im 1. OG drang bereits Brandrauch. Eingetroffene Brandbekämpfer brachen die Tür zur Wohnung auf und löschten den Brand im Badezimmer. Im Schlafzimmer der Wohnung fanden sie einen leblosen Mann, bei dem es sich wahrscheinlich um den Wohnungsmieter handelte.Trotz sofortiger Reanimation verstarb dieser jedoch noch am Ort. Der Weddigenweg war für die Dauer der Lösch- und Rettungsarbeiten vollständig gesperrt.

Quelle: Polizei Berlin
Polizeimeldung vom 02.04.2018..