Nach gefährlicher Körperverletzung sucht Polizei Tatverdächtige mit Bildern

#0977
Mit der Veröffentlichung von Bildern bittet die Polizei um Mithilfe bei der Suche nach vier Tatverdächtigen, die im August letzten Jahres einen Mann in Friedrichshain angegriffen und verletzt haben sollen. Der damals 24-Jährige geriet am 6. August 2017 gegen 3.30 Uhr in einer Straßenbahn der Linie M10, nahe der Station Frankfurter Tor, mit vier Männern in Streit. Im Laufe der Auseinandersetzung sollen die Tatverdächtigen auf den jungen Mann, auch als dieser schon am Boden lag, eingeschlagen und eingetreten haben. Anschließend sei das Quartett geflüchtet. Das Opfer trug Verletzungen davon.

Die Kriminalpolizei fragt:

Wer kennt die Abgebildeten und/oder kann Angaben zu deren Identität machen?

Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 5, Friesenstraße 16 in Berlin-Kreuzberg unter der Rufnummer (030) 4664-573110 oder (030) 4664-571100 (außerhalb der Bürodienstzeiten), per E-Mail oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Quelle: Polizei Berlin
Polizeimeldung vom 03.05.2018

Fahndung mit Erfolg: alle Tatverdächtigen ermittelt

#0978
Im Zusammenhang mit der Fahndung nach drei Unbekannten, die Mitte Februar 2018 einen Mann in einer U-Bahn in Neukölln angegriffen haben sollen, haben Ermittler nun auch den dritten Tatverdächtigen identifizieren können. Es handelt sich um einen zum Tatzeitpunkt 18-Jährigen.

Öffentlichkeitsfahndung #0926 vom 27. April 2018: Zwei der drei Tatverdächtigen sind ermittelt
Zu der Fahndung nach drei Unbekannten, die im Februar 2018 einen Mann in einem U-Bahnzug in Neukölln attackiert haben sollen, konnten zwei Tatverdächtige im Alter von 19 und 22 Jahren ermittelt werden.

Öffentlichkeitsfahndung #0915 vom 26. April 2018: Nach Körperverletzung und Sachbeschädigung – Tatverdächtige mit Bildern gesucht
Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera suchte die Polizei Berlin nach drei Unbekannten, die im Februar 2018 in einem fahrenden U-Bahnzug der Linie U 7 einen 27-Jährigen attackiert haben. Am 12. Februar 2018 griffen die Tatverdächtigen gegen 22.20 Uhr unvermittelt den Fahrgast mit einem Teleskopschlagstock, einem Gürtel und Pfefferspray an und verletzten ihn hierbei leicht. Anschließend flüchtete das Trio aus dem U-Bahnhof Grenzallee, wobei noch Einrichtungen der BVG mutwillig beschädigt wurden.

Erstmeldung #0369 vom 13. Februar 2018: Rowdys unterwegs
Drei bislang Unbekannte haben in der vergangenen Nacht einen Mann in Neukölln verletzt und anschließend die U-Bahn lahm gelegt. Die drei Männer im Alter zwischen etwa 19 und 21 Jahren hatten gegen 22.20 Uhr einen 27-Jährigen in einem Waggon der U7 mit Tritten und Schlägen und Reizgas nach anfänglicher Pöbelei malträtiert. Nachdem der Mann im U-Bahnhof Grenzallee schließlich die Notbremse aktiviert hatte und in die Fahrerkabine geflüchtet war, zogen die Täter von dannen. Auf dem Weg aus dem U-Bahnhof in Richtung Ballinstraße zerschlugen sie mehrere U-Bahnscheiben, einen Abfertigungsspiegel sowie mehrere Schaufensterscheiben von Werbetafeln. Der 27-jährige Mann wurde leicht verletzt. Die durch Glasbruch beschädigte U-Bahn war nicht mehr fahrfähig und musste ersetzt werden. Der Zugverkehr war aufgrund dessen für etwa zehn Minuten unterbrochen.

Quelle: Polizei Berlin
Polizeimeldung vom 03.05.2018

Radfahrer stößt mit Fußgängerin zusammen

#0979
In Mariendorf wurde heute Vormittag eine Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen befuhr ein 23-jähriger Radfahrer den neben dem Fußweg befindlichen Radweg des Mariendorfer Damms stadtauswärts, als er gegen 9.40 Uhr aus bisher unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Rad verlor und mit einer 77 Jahre alten Fußgängerin zusammenstieß. Die Seniorin stürzte, zog sich Verletzungen am linken Arm und am Kopf zu und wurde zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht. Der Fahrradfahrer blieb unverletzt.

Quelle: Polizei Berlin
Polizeimeldung vom 03.05.2018

Schwerer Verkehrsunfall in Karow – Fahrer erscheint auf Polizeiabschnitt

#0980
Heute Morgen gegen 8 Uhr erschien in Begleitung seines Chefs ein 36-jähriger Mann auf einem Polizeiabschnitt in Biesdorf. Dort gab er an, dass er im Internet über den Verkehrsunfall erfahren habe, bei dem gestern Nachmittag eine 17-jährige Fahrradfahrerin lebensgefährlich verletzt wurde. Er sei gestern zur Unfallzeit mit einem Transporter in der Busonistraße unterwegs gewesen, um Pakete auszuliefern. Der Ford Transit wurde beschlagnahmt und wird von Kriminaltechnikern untersucht. Die Ermittlungen dauern an.

Erstmeldung #0971 vom 2. Mai 2018: Radfahrerin lebensgefährlich verletzt
Lebensgefährliche Kopfverletzungen erlitt eine Radfahrerin bei einem Verkehrsunfall heute Nachmittag in Karow. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge fuhr die 17-Jährige auf der Fahrbahn der Busonistraße von der Amselstraße aus kommend in Richtung Schönerlinder Weg. Im Kreuzungsbereich Busonistraße Ecke Schönerlinder Weg stürzte die Jugendliche gegen 16.30 Uhr von ihrem Fahrrad und erlitt hierbei die lebensgefährlichen Verletzungen. Zeugen berichteten den Verkehrsermittlern, dass sie das Mädchen auf der Fahrbahn liegen sahen und einen weißen Transporter mit befestigten Magnetschildern, auf denen die Buchstaben „dpd“ zu lesen waren, haben davon fahren sehen. Der oder die Fahrerin des Transporters soll mit überhöhter Geschwindigkeit in der Busonistraße geflüchtet sein. Nach derzeitigem Ermittlungsstand muss das Fahrzeug der Radlerin entgegengekommen sein. Ob die Radlerin von dem Transportfahrzeug erfasst wurde, ist derzeit noch unklar.

Quelle: Polizei Berlin
Polizeimeldung vom 03.05.2018

Mehrere Verletzte bei Verkehrsunfällen

#0961
Eine Radfahrerin kam nach dem Zusammenstoß mit einem Lkw in Mitte in eine Klinik. Die 31-Jährige hatte gegen 19.50 Uhr die Otto-Braun-Straße in Mitte vom Strausberger Platz kommend in der Fußgängerfurt gequert und war dabei von einem Kleinlaster erfasst worden. Ob die Frau mit dem Mietfahrrad möglicherweise bei Rot gefahren ist, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

#0962
Gegen 14.10 Uhr konnte in Oberschöneweide ein 46-Jähriger seinen Pkw nicht mehr rechtzeitig abbremsen, als ersten Erkenntnissen zufolge ein zehnjähriges Mädchen zwischen geparkten Autos in der Nalepastraße Ecke Kunheimstraße auf die Fahrbahn rannte. Sie prallte über die Motorhaube gegen die Frontscheibe des Fahrzeugs und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Nach Erstversorgung durch eine Notärztin kam die Kleine zur stationären Behandlung in eine Klinik.

#0963
Einen offenen Knochenbruch erlitt ein Zehnjähriger gegen 16 Uhr beim Überqueren der Holzstraße in Gesundbrunnen. Auch er soll ersten Erkenntnissen zufolge zwischen geparkten Autos auf die Straße gerannt sein, wobei er von einem herannahenden Auto erfasst wurde.

#0964
Eine hochschwangere Frau kam vorgestern nach dem Sturz mit ihrem Fahrrad in Karlshorst in ein Krankenhaus. Den Aussagen der 30-Jährigen zufolge war gegen 16.40 Uhr ein bislang Unbekannter mit seinem Auto in der Stolzenfelsstraße extrem dicht auf die Frau aufgefahren, die ein Fahrradgespann mit einem Kinderanhänger fuhr. Daraufhin sei sie in die Spurrille der Straßenbahn geraten und zu Fall gekommen. Ihre zweijährige Tochter wurde zum Glück nicht verletzt. Die Frau kam zur Beobachtung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen zum mutmaßlichen Unfallverursacher dauern an.

Quelle: Polizei Berlin
Polizeimeldung vom 02.05.2018.