Taxifahrer und Polizist fremdenfeindlich beleidigt

#1008
In der vergangenen Nacht soll ein Mann einen Taxifahrer und einen Polizisten während der Anzeigenaufnahme in Kreuzberg fremdenfeindlich beleidigt haben.
Polizeibeamte des Abschnitts 53 wurden gegen 3 Uhr wegen Zahlungsstreitigkeiten in die Lindenstraße gerufen. Während der Anzeigenaufnahme soll der 34jährige Tatverdächtige einen 55jährigen, türkischstämmigen Taxifahrer und einen eingesetzten türkischstämmigen Polizeibeamten fremdenfeindlich beleidigt haben. Die weiteren Ermittlungen zum Strafermittlungsverfahren wegen Beleidigung führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

Quelle: Polizei Berlin
Polizeimeldung vom 08.05.2018

Radfahrerin verletzt

#1010
Bei einem Verkehrsunfall heute früh in Lichtenrade wurde eine Radfahrerin schwer verletzt. Die 44-jährige Frau befuhr gegen 4.45 Uhr den Lichtenrader Damm auf dem Radfahrweg stadteinwärts mit ihrem Pedelec. Sie prallte an der Kreuzung Fehlingstraße mit einem Bus der BVG zusammen, der gerade vom Lichtenrader Damm nach rechts abbiegen wollte. Sie erlitt einen Beinbruch und eine Schnittverletzung und kam in eine Klinik, wo sie operiert werden musste.
Die Ursache des Verkehrsunfalls ist Gegenstand laufender Ermittlungen.

Quelle: Polizei Berlin
Polizeimeldung vom 08.05.2018

Fremdenfeindlicher Übergriff

#1011
Eine Frau, die ein Kopftuch trug, wurde heute Mittag in Spandau geschlagen. Gegen 12 Uhr befand sich die 36-Jährige an einer Bushaltestelle in der Falkenseer Chaussee, als sie von einem Mann nach ihrem Kopftuch gefragt wurde. Als sie angab, Muslima zu sein und gerne ihr Kopftuch trage, soll ihr der 67-Jährige mit der Hand ins Gesicht geschlagen haben. Ein Zeuge alarmierte daraufhin die Polizei, die die Personalien der Beteiligten aufnahm. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Quelle: Polizei Berlin
Polizeimeldung vom 08.05.2018

Nach Geldabhebung beraubt

#0998
Nach einem Raub gestern Abend in Französisch Buchholz blieb ein 32-Jähriger glücklicherweise unverletzt. Seinen Aussagen zufolge sprachen ihn zwei Männer gegen 21.50 Uhr im Rosenthaler Weg an, nachdem er an einem freistehenden Geldautomaten Geld abgehoben hatte. Ein Unbekannter soll ihn dabei an die Hauswand gedrückt und ein Weiterer unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe von Wertgegenständen gefordert haben. Als der 32-Jährige dem nachkam, entfernte sich das Duo unerkannt. Der Beraubte blieb bis auf einen Schrecken körperlich unversehrt. Ein Raubkommissariat der Polizeidirektion 1 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Quelle: Polizei Berlin
Polizeimeldung vom 07.05.2018

Nach Autorennen vorläufig festgenommen

#1001
In der vergangenen Nacht lieferten sich zwei Autofahrer ein Rennen in Wilhelmstadt und wurden anschließend vorläufig festgenommen. Ersten Ermittlungen zufolge fielen die beiden Autos, ein Mercedes und ein Audi, gegen Mitternacht einer Streife des Polizeiabschnitts 23 in der Schmidt-Knobelsdorf-Straße auf. Während eines der Fahrzeuge im linken Fahrstreifen fuhr, überholte das andere ein unbeteiligtes Auto auf der Busspur. Während des Rennens, das durch Wilhelmstadt führte, rasten die beiden mehrmals über rote Ampeln und begingen diverse Verkehrsverstöße. Die Fahrt endete in der Charlottenburger Chaussee. Am Mercedes stellten die Beamten Unfallspuren fest. Sowohl der 35-jährige Fahrer des Mercedes als auch der 27 Jahre alte Audi-Fahrer konnten kurze Zeit später vorläufig festgenommen werden. Während der Führerschein des Audi-Fahrers beschlagnahmt wurde, konnte der Mercedes-Fahrer keinen vorlegen. Der Audi-Fahrer wurde nach Identitätsfeststellung entlassen, der
Mercedes-Fahrer konnte seinen Weg nach einer Blutentnahme und erkennungsdienstlicher Behandlung fortsetzen. Die Beamten stellten beide Autos sicher. Dabei fanden sie Betäubungsmittel, die sich im Mercedes befanden. Auf die beiden kommen nun diverse Strafermittlungsverfahren zu.

Quelle: Polizei Berlin
Polizeimeldung vom 07.05.2018