Spätkauf überfallen

#1445
In Moabit überfiel heute früh ein Unbekannter einen Spätkauf. Nach Angaben des 32-jährigen Angestellten stürmte gegen 4 Uhr ein maskierter Mann, mit einem Messer und Pfefferspray bewaffnet, in den Laden in der Turmstraße und attackierte ihn sofort mit dem Spray, woraufhin er fluchtartig den Verkaufsraum verließ. Währenddessen habe der Maskierte Geld aus der Kasse entwendet und soll mit der Beute in Richtung Stromstraße zu Fuß geflüchtet sein. Der 32-Jährige erlitt Verletzungen im Augenbereich und musste ambulant in einer Klinik behandelt werden. Das Raubkommissariat der Direktion 3 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Quelle: Polizei Berlin
Polizeimeldung vom 08.07.2018

Supermarkt überfallen

#1423
Zwei Maskierte überfielen gestern Nachmittag einen Supermarkt in Wedding. Gegen 17.20 Uhr betraten die Räuber den Verkaufsraum des Geschäftes in der Gerichtstraße und stürmten sofort zum Kassenbereich. Dort bedrohten sie mit einem Messer und einer Schusswaffe den anwesenden 24-jährigen Angestellten und forderten Geld. Mit Bargeld aus einer geöffneten Kasse flüchteten sie anschließend unerkannt in Richtung S-Bhf Wedding. Der 24-Jährige blieb unverletzt. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 3 ermittelt.

Quelle: Polizei Berlin
Polizeimeldung vom 05.07.2018

Mit Messer attackiert

#1344
In der vergangenen Nacht kam es in Gesundbrunnen zu einer Auseinandersetzung, bei der ein Jugendlicher verletzt wurde. Ersten Ermittlungen zufolge gab es gegen 1.30 Uhr eine zunächst verbale Auseinandersetzung im Volkspark Humboldthain zwischen dem 17-Jährigen, seinem 19 Jahre alten Begleiter und zwei flüchtig bekannten Männern. In deren Verlauf kam es zu einer Rangelei zwischen dem 19-Jährigen und einem der Unbekannten. Als der Jüngere schlichtend eingreifen wollte, stach ihm einer der beiden Männer, vermutlich mit einem Messer, in den Rücken. Anschließend flüchteten die Unbekannten. Die Stichverletzung des 17-Jährigen wurde ambulant in einer Klinik behandelt.

Quelle: Polizei Berlin
Polizeimeldung vom 21.06.2018

Erst beleidigt dann mit einem Messer bedroht

#1319
Beleidigt und bedroht wurden gestern Nacht drei Männer in Gesundbrunnen. Zeugenaussagen zufolge waren die Drei im Alter von 20, 22 und 24 Jahren gegen 21.30 Uhr auf der Müllerstraße unterwegs, als sie dort von hinten angesprochen und homophob beleidigt wurden. Als sich die Beleidigten umdrehten, erblickten sie eine kleine Gruppe, ebenfalls aus drei Männern bestehend, und stellten sie zur Rede. Aus dieser Gruppe soll daraufhin ein später identifizierter 27-Jähriger ein Messer gezogen und damit drohend auf sie zugekommen sein, woraufhin die Drei die Flucht ergriffen. Hierbei hielten sie einen Einsatzwagen der Bundespolizei an, welcher gerade vorbeifuhr und schilderten den Beamten das Vorgefallene. Diese nahmen sofort die Verfolgung des Tatverdächtigen auf, welcher nun flüchtete, jedoch bis zu einem Wohnhaus in der Chausseestraße durch die Polizisten verfolgt werden konnte. Mit Unterstützung weiterer Einsatzkräfte der Polizei Berlin gelang es die Wohnung des
Tatverdächtigen ausfindig zu machen, zu welcher zwischenzeitlich der Hauptmieter erschien. Dieser forderte den 27-Jährigen auf herauszukommen und sich den Beamten zu stellen. Nunmehr festgenommen, brachten ihn die Polizisten in eine Gefangenensammelstelle, wo er erkennungsdienstlich behandelt wurde. Das Messer wurde beschlagnahmt. Nach dem Ende der polizeilichen Maßnahmen konnte der mutmaßliche „Pöbler“ wieder nach Hause. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 3.

Quelle: Polizei Berlin
Polizeimeldung vom 17.06.2018

Raser gestellt

#1308
Beamte des Polizeiabschnitts 35 haben gestern Abend einen mutmaßlichen Autoraser in Wedding gestellt. Ein auf dem Weg zur Dienststelle fahrender Polizist sah kurz vor 20 Uhr einen BMW-Fahrer in der Fennstraße in Richtung Müllerstraße davon rasen. Im Kreuzungsbereich Fennstraße Ecke Müllerstraße hielt der Fahrer zunächst bei Rot. Als die Ampel für ihn auf Grün umschaltete, beschleunigte der Mann so stark, dass er mit seinem Pkw über den Kreuzungsbereich driftete und mit stark durchdrehenden und weißen Qualm entfachenden Reifen in Richtung Leopoldplatz davonfuhr. An der Tankstelle Müllerstraße Ecke Lynarstraße legte der Mann zunächst einen kurzen Stopp ein, um kurz darauf mit überhöhter Geschwindigkeit und wiederum stark durchdrehenden Reifen davon zu rasen. Eine Fußgängerin, die dort bei Rot wartete, erschrak sich und sprang zur Seite. Die von dem Polizisten verständigten Kollegen stellten den mutmaßlichen Raser in der
Reinickendorfer Straße. Eine Staatsanwältin entschied, dass der 20-Jährige seinen Führerschein den Polizisten abzugeben hat und auch sein Fahrzeug zu beschlagnahmen ist. Den Weg nach Hause trat er dann zu Fuß und an.

Quelle: Polizei Berlin
Polizeimeldung vom 15.06.2018